Wir pflegen e.V. empfiehlt Dokumentarfilm „Die zärtliche Revolution“
Wie sähe unsere Welt aus, wenn Care im Mittelpunkt allen Tuns stünde? Und was wäre, wenn Fürsorge nicht Ausnahme, sondern gesellschaftlicher Standard wäre? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Dokumentarfilm „Die zärtliche Revolution“ von Annelie Boroș, den unsere Mitgliedsorganisation wir pflegen – Interessenvertretung und Selbsthilfe pflegender Angehöriger e.V. empfiehlt.
Der Film trifft auf Menschen, die die Fürsorge ins Zentrum ihres Lebens gestellt haben und deren Leben ohne nicht denkbar wäre – auch, wenn sie dabei an ihre Grenzen stoßen. Arnold pflegt seinen schwerbehinderten Sohn und kämpft für mehr Anerkennung pflegender Angehöriger. Bożena, eine 24-Stunden-Kraft aus Polen, spricht offen über Ausbeutung in der Pflegebranche. Samuel, Rollstuhlfahrer und Aktivist, will ein inklusives Wohnprojekt verwirklichen. Und Amanda, Klimaaktivistin mit Wurzeln in Peru, verknüpft menschliche Fürsorge mit dem Schutz unseres Planeten.
Ein bewegender Dokumentarfilm über Pflege, gelebte Solidarität – und den Mut, den Fokus unserer Gesellschaft umzudenken.
Weitere Infos zum Film, zu Kinoterminen und Trailer unter Die zärtliche Revolution – W-film.